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Ein Sterbefall tritt ein

Wenn ein Sterbefall in der Wohnung eintritt, muss zunächst ein Arzt, möglichst der Hausarzt, sein Stellvertreter oder der Notarzt benachrichtigt werden. Seine Aufgabe ist es, die Todesbescheinigung auszustellen. Der Arzt benötigt dazu den Personalausweis des Verstorbenen. Tritt der Sterbefall in einem Krankenhaus, einem Senioren- oder Pflegeheim ein, kümmert sich die Verwaltung der jeweiligen Einrichtung um die Ausstellung der Todesbescheinigung.

Sinnvoll ist es, telefonisch ein Bestattungshaus Ihrer Wahl über den Sterbefall zu informieren und dann einen Termin für ein Beratungsgespräch auszumachen.
Hilfreich ist es, wenn folgende Unterlagen zum Beratungsgespräch bereitliegen:

  • Familienbuch bzw. Heiratsurkunde, bei Ledigen die Geburtsurkunde, bei Geschiedenen das Scheidungsurteil
  • Personalausweis
  • Rentennummer (auf dem Kontoauszug abgedruckt)
  • Krankenkassenkarte
  • Lebens- bzw. Sterbegeldversicherungen
  • bei vorhandenen Wahlgräbern: die Grablage (Abt. und Nr.)


Auf diese Weise kann das Bestattungshaus frühzeitig die zahlreichen Behördengänge erledigen, die der Gesetzgeber vorschreibt und mit denen die Angehörigen nicht unnötig belastet werden sollen.