7 Beileidsbekundungen “Peter Fieseler”

  1. Familie Heußner sagt:

    Liebe Familie Fieseler,
    wir zünden für Peter eine Kerze an und möchten Eurer Familie unsere aufrichtige Anteilnahme aussprechen. Wir wünschen Euch in dieser Zeit des Abschieds und der Trauer um Peter viel Kraft und Trost in den vielen schönen Erinnerungen an ihn und Gottes Segen.
    Eure Andrea, Hermann, Felix, Urs und Dawit (+) Heußner

  2. Cornelia Baron sagt:

    „Und schau mal nach einem Termin wann wir mit Lilly ins Hemingway gehen…“
    Lieber Freund, wie gern hätte ich diesen Cocktail und noch viele weitere mit Dir getrunken. Aber nun bleibt uns leider nur das „hätte“. Danke, für den klugen, feinsinnigen und manchmal auch leicht politisch angehauchten Gedankenaustausch.
    Mir werden unsere gemeinsamen Mittagspausen fehlen. Du fehlst. Der Blick auf den kleinen Biergarten im Podium ist nicht mehr derselbe und macht mich unendlich traurig. Lieber Peter, das ging einfach viel zu schnell und war viel zu früh. Gerade das, was Dich oft umgetrieben hat… zu schnell und nicht zu Ende gedacht ?! Und auch nicht immer der „frühe Vogel“ aber gerade das macht dich so besonders und wertvoll und bleibt mir jetzt leider nur ein schöner Gedanke an einen wunderbaren Freund.
    Liebe Familie Fieseler, ich wünsche in der schweren Zeit unendlich viel Kraft. Zu wissen, dass Peter friedlich „gegangen“ ist, ist ein Trost, wenn auch nur ein kleiner. Ich weiß wie wichtig ihm seine Familie war und er hinterlässt eine große Lücke.
    Aufrichtig möchten wir hiermit Anteil nehmen. Cornelia und Lilly Baron

  3. Hans Petek sagt:

    Liebe Familie Fieseler,

    gefühlt war es erst gestern, dass wir uns bei Peters Verabschiedung über unsere Pläne für den Ruhestand ausgetauscht und uns vorgenommen haben, den guten Jahrgang 1961 noch lange hochzuhalten. Noch ein launiges Gedicht zum Abschied – und dann sollte die selbstbestimmte Zeit beginnen.

    Wenige Wochen später sind all diese Pläne unwiderruflich zunichtegemacht. Ein über die Jahre liebgewonnener Kollege und Weggefährte hat uns viel zu früh verlassen.

    Peter war sicherlich kein Mensch, der sich jedem auf den ersten Blick erschloss. Wer ihn aber näher kennenlernen durfte und wen er hinter seine Fassade blicken ließ, begegnete einem sehr sensiblen und feinfühligen Menschen, mit einem aufmerksamen Blick für seine Umwelt und einem scharfen Verstand, der die Dinge stets genau zu durchdringen wusste.

    Für seine Familie, seine Freunde und alle Menschen in seinem Umfeld war Peter eine große Bereicherung. Sein Tod hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Auch wir ehemaligen Kolleginnen und Kollegen haben die Nachricht mit großer Bestürzung und Trauer aufgenommen.

    Wir hätten Peter von Herzen gegönnt, noch viele seiner Pläne für den Ruhestand verwirklichen und diese neue Lebensphase genießen zu können.

    Ihnen, liebe Familie Fieseler, wünsche ich für die kommende schwere Zeit viel Kraft und Zuversicht. Mögen Ihnen die vielen gemeinsamen Erinnerungen an Peter Trost schenken und das Bewusstsein, wie viel er den Menschen bedeutet hat und was von ihm bleiben wird.

    Meine aufrichtige Anteilnahme gilt Ihnen und Ihrer Familie – auch im Namen der gesamten Belegschaft der KVK.
    Hans Petek

  4. Werner Bärbel und Klaus sagt:

    Ach Peter! So hatten wir uns das nicht gedacht. Für uns ist es immer noch unfassbar, dass wir uns niemals mehr sehen werden, nie mehr Deine Stimme hören, niemals über Gott und die Welt reden, nie mehr politisieren. Du fehlst schon jetzt und es wird immer so sein. Danke für 18 Jahre im gleichen Büro an Deiner Seite. Und danke für viele Denkanstöße und vergnügliche Stunden mit Dir. Mach’s gut mein Freund.
    Deiner Familie wünschen wir viel Kraft und ein Lächeln auf den Lippen, wenn sie an Dich denken
    Bärbel und Klaus Werner

  5. Renate Kroemer sagt:

    Liebe Frau Fieseler, lieber Herr Fieseler, tief betroffen habe ich heute der Zeitung entnommen, Dass ihr Schwager und Bruder seine letzte Reise angetreten hat und eine große Lücke in ihrem Familienverbund hinterlässt. Mein aufrichtiges Beileid. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Wochen und Monate viel Kraft, diesen tiefen Lebenseinschnitt anzunehmen. Sehr herzlich Ihre Renate Kroemer

  6. Celine sagt:

    ich weiß noch immer nicht, wie ich in Worte fassen soll, dass du nicht mehr da bist.
    Es fühlt sich nicht real an. Nicht real, dass ich dich nicht mehr sehen werde. Nicht real, dass es keine weiteren Gespräche und keine Wege zum Essen mehr geben wird. Es ist seltsam, weil der Alltag weitergeht, obwohl sich für mich an einer Stelle alles verändert hat. Und vielleicht macht es mich besonders traurig, dass deine Zeit nach der Arbeit so unglaublich kurz war. Du hattest gerade einmal ungefähr einen Moment in deinem Ruhestand. Nach all den Jahren, in denen du gearbeitet und so viel geleistet hast, hattest du kaum die Möglichkeit, diese freie Zeit wirklich zu genießen. Du hättest noch so viel erleben, unternehmen und einfach noch viele Jahre dein Leben genießen sollen…
    Du hättest noch so viel mehr Zeit verdient.
    Für mich warst du nie einfach nur ein Kollege. Du warst mein Halt bei der Arbeit. Die zwei Jahre mit dir gehören zu den schönsten zwei Jahren meines Arbeitslebens – und ich hätte mir damals niemals vorstellen können, wie wichtig mir diese gemeinsame Zeit einmal werden würde.
    Ich weiß noch genau, wie ich damals zu dir gesetzt wurde und mir dachte: Wie soll das wohl werden? Wir hätten unterschiedlicher kaum sein können.
    Ich, jung und mitten in der digitalen Welt – du mit deinen Erfahrungen, deiner ganz eigenen Art und deinem Blick auf das Leben. Und trotzdem haben wir uns ergänzt. Auf eine Weise, die ich mir damals niemals hätte vorstellen können. Du hast mir nicht nur die Arbeit beigebracht. Du hast mir gezeigt, wie viel man von einem Menschen lernen kann, der eine ganz andere Generation und ganz andere Lebenserfahrungen mitbringt. Du hast mir Dinge erklärt, mich unterstützt, mir bei Fragen geholfen und mir immer wieder Sicherheit gegeben. Wenn ich bei etwas nicht weiterwusste, warst du für mich jemand, an den ich mich wenden konnte. Und genau dieses Gefühl von Halt werde ich vermissen.
    Die Arbeit wird für mich deshalb immer auch mit dir verbunden sein.
    Der Blick auf das Podium.
    Die Aufgaben, die du mir beigebracht hast.
    Die Dinge, bei denen ich heute automatisch an dich denken muss.
    Du hast einen Teil deiner Erfahrung in meine Arbeit mitgegeben – und damit wirst du dort irgendwie immer ein Stück weit bleiben.
    Aber es war eben nie nur die Arbeit.
    Ich werde unsere Gespräche unglaublich vermissen. Unsere Gespräche über Musik, über deine Gedichte, deine Liebe zum Klassischen und zu all den kleinen Details, die das Leben besonders machen. Und vor allem unsere Gespräche über das Leben selbst. Du hast mir von deinen Erfahrungen erzählt, von Dingen, die du erlebt und gelernt hast. Du hast mir Rat gegeben, mir zugehört und mir in Momenten Halt gegeben, ohne wahrscheinlich überhaupt zu wissen, wie viel mir das bedeutet hat.
    Ich vermisse unsere Mittagspausen.
    Unsere Wege zum Essen.
    Unsere Gespräche über alles und nichts.
    Deinen Rat.
    Deine Geschichten.
    Und diese kleinen Momente, von denen man erst später merkt, wie wertvoll sie eigentlich waren.

    Peter du warst ein Mensch mit einer ganz besonderen Art. Ruhig, bedacht und mit einem Blick für die kleinen Dinge, die andere vielleicht leicht übersehen. Du hattest eine unglaubliche Lebenserfahrung und eine eigene, besondere Sicht auf die Welt, die viele Gespräche mit dir so wertvoll gemacht haben. Deine Liebe zu Musik, Gedichten und den klassischen Dingen des Lebens gehörte ebenso zu dir wie deine aufmerksame Art.
    Du konntest zuhören, Rat geben und deine Erfahrungen weitergeben. Wer dich kennenlernen durfte, konnte viel von dir mitnehmen – Gedanken, Geschichten, Lebenserfahrung und vor allem Erinnerungen, die bleiben.

    Peter war ein Mensch, der nicht einfach nur da war, sondern etwas hinterlassen hat. Und genau das wird von ihm bleiben.

    Heute sehe ich dein Buch mit deinen eigenen Gedichten und kann kaum begreifen, dass der Mensch, der diese Worte geschrieben hat, nicht mehr da ist.
    Alles ist noch da.
    Nur du fehlst.
    Du hast mir etwas von deinem Leben dagelassen. Nicht nur deine Gedichte oder deine Geschichten, sondern auch einen Teil deiner Sicht auf die Welt. Du hast mir gezeigt, dass man sich manchmal mehr zutrauen muss, dass man Dinge ausprobieren darf und dass das Leben nicht darauf wartet, bis man irgendwann „bereit“ ist.
    Vielleicht ist das eine der größten Dinge, die du mir hinterlassen hast:
    Den Mut, mein eigenes Leben zu leben.
    Nicht irgendwann.
    Nicht wenn alles perfekt ist.
    Sondern jetzt.
    Denn du hast mir gezeigt, dass Zeit etwas unendlich Wertvolles ist. Und vielleicht werde ich gerade deshalb vieles von dem, was du mir erzählt hast, mein Leben lang mit mir tragen.
    Ich wünschte, ich hätte dir noch öfter gesagt, wie dankbar ich für dich bin. Wie viel mir unsere Zeit bedeutet hat. Und wie viel du mir eigentlich mitgegeben hast.
    Ich hätte mir niemanden besseren vorstellen können, mit dem ich diese zwei Jahre hätte teilen können.

    Danke, Peter.

    Danke für deine Zeit.
    Für deine Geduld.
    Für deine Geschichten.
    Für deine Gedichte.
    Für deine Ratschläge.
    Für deine Unterstützung bei der Arbeit.
    Für deine Sicht auf das Leben.
    Für jedes Gespräch und jeden kleinen gemeinsamen Moment.

    Und vor allem danke ich Gott jeden Tag nun mehr dafür, dass sich unsere Wege gekreuzt haben.

    Manche Menschen begleiten uns nur für einen Abschnitt unseres Lebens und hinterlassen trotzdem etwas, das für immer bleibt. Du bist für mich einer dieser Menschen.

    Ich werde dich vermissen.

    Und auch wenn ich noch immer nicht begreifen kann, dass du nicht mehr da bist, werde ich das, was du mir mitgegeben hast, weitertragen.

    Du hast mir nicht nur Erinnerungen hinterlassen.
    Du hast mir ein Stück deiner Lebenserfahrung geschenkt – ein Stück von dir – und damit etwas, das mich noch lange begleiten wird.

    Danke für alles, Peter.

    Ruhe in Frieden. Bis wir uns irgendwann wiedersehen werden ️

    An alle Angehörigen und die Familie von Peter möchte ich mein herzlichstes Beileid und meine tiefste Anteilnahme aussprechen. Peter ist nun von uns gegangen, doch die Spuren, die er in den Leben der Menschen hinterlassen hat, werden bleiben. Die gemeinsamen Erinnerungen, seine Worte, seine Geschichten und all die besonderen Momente werden ihn weiterleben lassen.

    Er wird nicht mehr unter uns sein, aber er wird für immer einen Platz in unseren Herzen behalten. ️

  7. Petra Thiess-Alter sagt:

    Lieber Peter,
    du fehlst!
    Wir mussten uns schon daran gewöhnen, dass du nicht mehr jeden Tag ins Büro kommst und mit deinem Wissen, deinem Humor, deiner Art, die Dinge um dich herum mit scharfen Blick zu beobachten, zu hinterfragen, den Arbeitsalltag bereichert hast.
    Wir haben uns mit dir auf deine Zeit des Ruhestands gefreut. Leider hast du diese Zeit nur sehr kurz genießen können. Das ist so unglaublich traurig.
    In meinem Herzen hast du einen festen Platz. Danke für die gemeinsame Zeit, deine Loyalität, deine Unterstützung, deine Gedichte, deine Gedanken.

    Liebe Familie Fieseler,
    ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Seien Sie gewiss, dass Peter in bester Erinnerung bleiben wird.
    „Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen.“ (Albert Schweitzer)

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