5 Beileidsbekundungen “Werner Buchwald

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    Jörg Machill sagt:

    Mein herzlichstes Beileid an Sie.
    Ich kannte Werner aus der Pfadfinderzeit in der Kirchengemeinde St. Josef. Da ich von dort weggezogen bin, hatten wir seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr. Die Erinnerung an diese schöne Zeit ist aber immer noch da.
    Ich habe gesehen, dass Werners Frau Brigitte kurz zuvor im März gestorben ist Das war sicherlich sehr schwer für ihn.
    Jetzt habe Sie keine Eltern mehr.
    Ich wünsche Ihnen viel Kraft und dankbare Erinnerungen an die Zeiten mit Ihren Eltern.
    herzliche Grüße
    Jörg Machill

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      Melanie Herwig sagt:

      Hallo Herr Machill, lieben dank für Ihre Anteilnahme.
      Können Sie mir sagen in welchem Jahr Sie bei den Pfadfindern waren?
      Lg Melanie

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        Jörg Machill sagt:

        Liebe Frau Herwig,

        das ist sehr lange her, ich denke so von 1966 bis 1973. In dieser Zeit habe ich mit meinen Eltern auch auf dem Rothenberg gewohnt und wir waren eine Supe-Clique, nicht nur bei den Pfadfindern in St. Joseph sondern auch als Jungengruppe auf dem Rotheberg. Wir haben sehr viel abentuerliches erlebt, wenn ich an den Bunker hinter dem Marienkrankenhaus, an die Kippe – die Aschehalde des Henschel-Heizwerks -, den Geilebach unterhalb und die seinerzeit verwilderten Gärten davor denke. Für mich und ich denke auch für Werner und die anderen eine schöne und wilde Kinder- und Jugendzeit.
        Ich bin nach der Schule wegen Bundeswhe und Studium von Kassel weggezogen und wir haben uns aus den Augen verloren. Auch bei zumindest einem späteren Nachtreffen der ehemaligen Pfadfindertruppe konnte ich nicht dabei sein und somit kam es auch zu keinem Wiedersehen seither.
        Ich hoffe ich habe Ihnen etwas aus diese Zeit erzählen können. Behalten Sie Ihre Eltern immer in guter Erinnerung.

        liebe Grüße
        Jörg Machill

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    Raimund Heidrich sagt:

    Liebe Frau Herwig!
    Ja, Ihren Vater habe ich gekannt. Meine herzliche Anteilnahme. Der Tod Ihrer Mutter hat ihm und auch Ihnen und der ganzen Familie sehr zugesetzt. Mittlerweile wohne ich schon seit 54 Jahren In Münster / Westfalen, aber im Herzen bin ich Kasselaner geblieben.
    Wie Jörg Machill schon sagte, kannte ich Werner und auch Jörg von den Pfadfindern her. Ich war damals der Gruppenleiter der Jungpfadfinder.
    Nochmals herzliche Anteilnahme.
    Ihr
    Raimund Heidrich

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    Heinz-Werner Schaum sagt:

    Liebe Angehörige von Werner.

    Werner habe ich um 1965 als „Wölfling“ kennen gelernt, später sind die Kontakte über viele Jahrzehnte
    abgerissen, aber in meiner Erinnerung lebt Werner weiter. Ich kann mich gut an die 70ziger Jahre
    erinnern, als Werner als „Jungpfadfinder“ in der Sippe „Adler“ aktiv war.

    In herzlicher Anteilnahme,
    für den Freundeskreis der ehemaligen Pfadfinder von St. Joseph.
    Heinz-Werner Schaum

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